Die Hilfsexpedition "help for self-help" Austria wird von Zell/See aus (über Italien, Frankreich, Spanien u. Marokko) am 8. April 2006/03. Nov. 2007 nach Mauretanien starten. Die Aufgaben, Ziele und das offizielle Tagebuch der Expedition könnt Ihr unter www.afrikahilfe.at lesen. Dieses Logbuch ist für meine persönlichen Eindrücke, Empfindungen und Erlebnisse gedacht. Je nach Verfügbarkeit eines Internetzugangs werde ich den Blog aktualisieren.

Sonntag, November 18, 2007

Nouakchott -> Dakar -> Mbour!




Im Gegensatz zu Nouakchott ist Dakar eine wirkliche Stadt. Schon wieder kommt es mir vor, als waere ich in Indien. Nicht nur Gebaeude, Strassen, Baeume, ... erinnern mich an Delhi sondern auch die indischen Tata-Busse. Allerdings sind hier die Menschen dunkler und groesser (riesig!). Wir uebernachten in Dakar und teilen uns in 2 Gruppen: Touristen und Wassertechniker. Die Touristengruppe sieht sich Dakar an und regelt das Reisepass-Problem. Wir, die Wassertechniker, sind auf das schlimmste gefasst, da wir uns wieder auf den Busch einstellen. Als wir ankommen ist unsere Verwunderung doch sehr gross: Wir sind ploetzlich auf "Jamaika" gelandet. Reggae Musik, Palmenstrand, Rasta, ... lassen uns staunen (jah, Man).
Wir treffen uns mit Albert Pantle (ein Strafrichter aus Deutschland, der sich hier fuer arme Kinder engagiert) und dem Kinderarzt Adama Diop (ein mauretanischer Arzt), die uns durch das in Bau in befindliche Kinderkrankenhaus fuehren.
Weitere Infos unter http://www.senegalkrankenhaus.de/
Wir sind froh, die gespendeten Krankenbetten, medizinische Geraete im Krankenhaus wieder zu erkennen.